By Steffen Pauls

ISBN-10: 3663083012

ISBN-13: 9783663083016

ISBN-10: 3824467755

ISBN-13: 9783824467754

Steffen Pauls beschreibt Business-Migration als die Wanderung eines Unternehmens in neue Geschäftsfelder. Durch das Zusammenwachsen von ehemals getrennten Wettbewerbsschauplätzen eröffnen sich neue Aktionsfelder. Der Autor untersucht die Abgrenzung von strategischen Geschäftseinheiten, Produktgruppen bzw. Kundengruppen und entdeckt bei etablierten Branchen erstarrte Spielregeln. In der Veränderung von Branchengrenzen sieht er eine strategische likelihood, die Spielregeln einer Branche neu zu definieren. Als Ergebnis seiner Untersuchungen liefert Steffen Pauls eine Leistungsarchitektur für Migrationsunternehmen. Seine Erfahrungen aus der Unternehmensberatung läßt er konsequent einfließen.

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IstInterpretationen Gegenstand von Denkhaltungen Gesamtheit aller Denkhaltungen :oIIIII-~- Gesamtheit aller Interpretationen Kultur ·unsichtbar" Abb. 6: Die Untemehmenskultur als wechselseitiger Abgleich von Denkhaltungen und Interpretationen [QueUe: eigene DarsteUung] Eine stimmige Kultur fiihrt zu einer Steigerung der Effizienz und Produktivitat, da sie die Handlungen und Verhaltensweisen dec Mitarbeitec auf die Zielsetzung des Unternehmens ausrichtet. Unstimmige Kulturen kennzeichnen z. B. standiges Mi13trauen, Selbstiiber" Vgl.

Theoretischer Hintergrund 29 Die Berechnung der Bruttoinvestitionsbasis erfolgt in zwei Schritten. 75 Zum einen ist der Nettowert der nicht abschreibbaren Aktiva zu bestimmen. Hier verwendet das Konzept den Buchwert der Investitionsbasis. 76 Der Brutto-Cash-Flow wird indirekt tiber die Addition bzw. Subtraktion der rechnungstechnischen Posten zum bzw. yom JahrestiberschuB ennittelt. 77 Die durchschnittliche Nutzungsdauer des Anlagevermogens ergibt sich aus der Division des Wertes des Anlagevermogens zu historischen Anschaffungskosten mit der jlihrlichen linearen Abschreibung.

Vgl. hierzu auch NEUS und NIPPEL (1996), S. 423 sowie die dort angegebene Literatur. Vgl. grundsiitzlich zum Wesen der Strategie und zu einer Negativabgrenzung des Strategiebegriffs PORTER (1996), S. 61 ff. 44 4' 22 II. 52 Sie stellen kein konkretes Rezept fiir untemehmerische Tatigkeiten dar. So laBt die Strategie Raum fiir Innovation, Deutung und Kreativitat, urn den Ansprtichen, die an strategisches Verhalten zu stellen sind, gerecht zu werden. Strategie ist ein Produkt rationaler Analyse, die von ihrem Anspruch her umfassend, in der Realitat aber durch kognitive Grenzen beschrankt wird.

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Business-Migration: Eine strategische Option by Steffen Pauls


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