By Werdermann E.

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D. G. III (1931), S. 43. Der Artname calcáreum bezieht sich auf die Ähnlichkeit mit dem Kalkgestein, in welchem die Pflanzen vorkommen. Tafel 13 erschienen am 15. August 1931. Echinocactus chilensis Hildmann in K. Schumann, Gesamtbeschreibung der Kakteen 1898, S. 423. ) Britton and Rose, Cactaceae III (1922), S. 99. Heimat: Chile, an der Küste nördlich und südlich von Valparaiso. Das Bild stellt eine alte Kulturpflanze des Botanischen Gartens, Dahlem, dar, wo sie im Mai 1931 blühend aufgenommen wurde.

Kiel nicht über die Spitze hervorgezogen. Blattfarbe hell‑ oder bläulichgrün mit deutlichen, oft etwas erhabenen dunkel‑ grünen Punkten übersät. Blüten einzeln, endständig, sitzend. Kelch 6—7 zipfelig. Zipfel bisweilen mit häufigen Rändern. Blüten in den Nachmittagsstunden weit geöffnet und einen Durchmesser bis fast 8 cm erreichend (nach N. E. Brown bis fast 7 cm). Blumenblätter zahlreich, in mehreren Reihen, etwa 3,5 cm lang, linealisch, zum Ende schwach ver‑ breitert, etwa 2 mm breit, mit stumpfer Spitze.

Ich schließe mich der Ansicht K. Schumanns und Gürkes an (Näheres darüber s. Monatsschr. f. Kak‑ teenk. XXV [1905], S. ) und halte Ecrs. Reichenbachii (Ecrs. caespitosus) nur für eine Varietät von Ecrs. pectinatus (Scheidweiler) Eng. Während Ecrs. pectinatus var. Reichenbachii sein Hauptverbreitungsgebiet südlich vom Arkansasfluß im Indianerterritorium hat und über Texas bis in den Staat Coahuila hineinreicht, soll Ecrs. pectinatus den Rio Grande die Grenze Mexikos und der Vereinigten Staaten nach Norden nicht überschreiten.

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Bluhende Kakteen und andere sukkulente Pflanzen. Band 1-5 by Werdermann E.


by Jason
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