By Dr. Friedrich K. Feldbausch (auth.)

ISBN-10: 3409470220

ISBN-13: 9783409470223

ISBN-10: 3663137961

ISBN-13: 9783663137962

Unter dem Begriff ,.Bankpolitik" wird in dieser Veröffentlichung die Geschäfts­ politik eines Kreditinstituts verstanden. Diese Geschäftspolitik kann sich jedoch nur im Rahmen der bestehenden Gesetze und der Konkurrenzsituation entfalten. Aus diesem GTunde wird zunächst die Bankpolitik des Staates ·und der Spitzen­ verbände der Kreditinstitute untersucht, da diese die individuelle Geschäfts­ politik eines Kreditinstituts beeinflußt. Danach wird die individuelle Geschäfts­ politik der Kreditinstitute, die sich stets an den drei Leitmaximen Rentabilität, Liquidität und Sicherheit orientiert, behandelt. Zur Abrundung der Themen wird ein Fall praktischer Bankpolitik dargestellt. Es handelt sich dabei um den Bericht der britischen Monopol-Kommission über die beabsichtigte Fusion der Barclays financial institution Ltd., der Lloyds financial institution Ltd. und der Martins financial institution Ltd. Dieser Bericht ist als eine maßgebende Grundlage für alle weiteren Fusionen großer Banken in der westlichen Welt anzusehen. Ziel dieses Buches ist es, dem Bankkaufmann eine geschlossene. Studiengrund­ lage und dem erfahrenen Banker ein Nachschlagewerk über wesentliche Fragen der Bankpolitik an Hand zu geben. An dieser Stelle möchte der Verfasser besonders Herrn Professor Dr. Hagen­ müller danken, der die Anregung zu dieser Arbeit gab, und Mr. T. H. Bevan, Vice-Chairman der Barclays financial institution Ltd., London, der die Aufmerksamkeit des Verfassers auf den Bericht der britischen Monopol-Kommission lenkte. Daneben gilt sein Dank den Herren Dr. Endres, Dr. von Köppen, Morgen, Wiedig und Wittmaack, die bei der Durchsicht des Buches halfen und wertvolle Hinweise gaben.

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Hier ist noch yon Interesse, daß lediglich die Sparkassenorganisation in ihren Jahresberichten von einer "Sparkassenpolitik" spricht und diesem Thema ein eigenes Kapitel widmet. Die anderen Spitzenverbände betreiben zwar auch Bankpolitik, ohne diese aber in der Öffentlichkeit herauszustellen, z. B. indem sie ihre bank- und geschäftspolitischen Argumente unter der Bezeichnung Privatbankpolitik oder Genossenschaftspolitik zusammenfassen. Überlegungen in dieser Richtung dürften sich auf die Dauer nicht umgehen lassen.

Liquiditätspolitik 43 Die Folge davon ist, daß jedes Kreditinstitut für diesen Fall starker Auszahlungen über eine entsprechende Liquiditätsreserve verfügen muß. Die Höhe der Liquiditätsreserve muß so bemessen sein, daß das Kreditinstitut jederzeit alle Auszahlungsansprüche erfüllen kann. Hierbei sind folgende Gesichtspunkte zu beachten: Zunächst ist zwischen Sichteinlagen von Nichtbanken (auch Kundeneinlagen genannt) und solchen von Banken zu unterscheiden. Bei den Sichteinlagen von Nichtbanken wiederum gibt es Einlagen von Privat- und Firmenkunden.

Eigenkapitals in Milliarden DM alle Bankengruppen 1967 1966 20,8 18,9 7,6 6,8 13,2 12,1 36,5 36,0 Kreditbanken 1967 1966 6,1 5,7 2,6 2,4 3,5 3,3 42,6 42,1 Kreditgenassensehaften 1967 1966 2,0 1,8 1,3 1,1 0,7 0,7 65,0 61,1 Sparkassen 1967 1966 4,9 4,3 2,7 2,3 2,2 2,0 55,1 53,5 Am stärksten wurde dieser Grundsatz von den Kreditgenossenschaften ausgenutzt, bei denen Ende 1967 65 Ofo des haftenden Eigenkapitals in dauernden Anlagen gebunden waren. Die Ursache hierfür liegt darin, daß die Kreditgenossenschaften im Verhältnis zu ihrer Bilanzsumme einen relativ großen Bestand an Grundstücken und Gebäuden besitzen, der Ende 1967 1,3 Mrd.

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Bankpolitik by Dr. Friedrich K. Feldbausch (auth.)


by Richard
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