By Dr. med. Georges Schüler, Dr. phil. II Matthias Bopp (auth.)

ISBN-10: 3034890397

ISBN-13: 9783034890397

ISBN-10: 3034898800

ISBN-13: 9783034898805

ISBN-10: 3764354607

ISBN-13: 9783764354602

Die Schweiz birgt auf kleinem Raum starke geographische und kulturelle Unterschiede, die sich in deutlichen Unterschieden der regionalen Sterblichkeit widerspiegeln. In diesem Atlas werden diese Unterschiede anhand der Todesfälle von 1969 bis 1992 für die Gesamtsterblichkeit sowie für die einzelnen Krebslokalisationen eingehend analysiert, sowie als Ergänzung und Hintergrund auch die Mortalität an Herz-Kreislaufkrankheiten, Leberzirrhose, Bronchitis und Selbstmord dargestellt. Eine umfangreiche Zusammenschau der Querbezüge zwischen den Todesursachenmustern untereinander und zu sozioökonomischen Einflussvariablen wird darüber hinaus vorgenommen. Eine so gründliche Darstellung der Krankheitsgeographie existiert bisher für kein anderes Land der Welt.

Show description

Read or Download Atlas der Krebsmortalität in der Schweiz 1970–1990 PDF

Best german_9 books

New PDF release: Planung und Kontrolle von Prozeßkosten: Kostenmanagement im

Die Anwendung der Prozeßkostenrechnung zur Lösung von Kontrollaufgaben ist in Theorie und Praxis bislang weitgehend ungeklärt. Darüber hinaus sind die bekannten Konzeptionen nur bedingt zur Bereitstellung der kontrollrelevanten Kosteninformationen geeignet. Im Rahmen der Planung der Prozeßkosten im indirekten Leistungsbereich entwickelt Stefan Dierkes vier Konzeptionen einer Prozeßkostenrechnung als Teilkostenrechnung, die die für die Lösung der Planungs-, Kalkulations- und Kontrollaufgaben erforderlichen Kosteninformationen bereitstellen.

Read e-book online Informationssysteme im Personalmanagement: Architektur — PDF

Mit Begriffen wie "virtuelles" oder "elektronisches" Personalmanagement wird die anhaltende Informatisierung des Personalbereichs akzentuiert. Als Folge verlangt ein praktisches Personalmanagement von den damit betrauten Fach- und Führungskräften immer umfassender werdende IT-Kenntnisse. Das Buch beschäftigt sich daher intensiv mit der Anwendung von Informationssystemen im Personalmanagement.

New PDF release: Bilanzielle Bewertung von Finanzinstrumenten: Vergleich der

Die Finanzmarktkrise und die Aufforderung der G20 und der ecu zur Reformierung der internationalen Vorschriften zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten hat die Bedeutung dieses Themas deutlich vor Augen geführt. Dazu leistet nicht zuletzt die kaum noch zu überblickende Komplexität der Vorschriften einen erheblichen Beitrag.

Astrid Segert, Irene Zierke's Ländliche Netzwerke: Institutionalisierungsprozesse und PDF

Das Buch ordnet sich in die sozialwissenschaftliche Netzwerk-Diskussion ein. Es füllt bestehende Lücken, indem es sich auf der foundation empirischer Untersuchungen auf Reproduktionsprozesse ländlicher Netzwerke und deren soziale Bedingungen konzentriert. Für die examine wurden Institutionen- und Milieuforschung zusammengeführt.

Extra resources for Atlas der Krebsmortalität in der Schweiz 1970–1990

Example text

Metall- und Maschi- 27 D1. Charakteristika und Gesundheitsprobleme der Regionen nenindustrie, Uhrenherstellung; ungünstige Arbeitsmarktentwicklung nach 1970. Bei der Rekrutenbefragung von 1978 und 1987 wurde diese Region häufig sehr negativ bewertet; bei den Dimensionen «Mentalität der Bevölkerung» und «Tüchtigkeit der Behörden» landete sie beide Male auf dem letzten Platz, in der I 978er Befragung auch bei den Polaritäten «anziehend-abstossend», «gemütlichungemütlich», «heiter-düster». Erhöhte Gesamtmortalität bei den Männern und noch deutlicher den Frauen, wegen überdurchschnittlich häufiger Herz- und Hirnschlagtode - ungewöhnlich für eine frankophone Region - sowie überhäufiger Vertretung der .

Bei den Männern erhöhte Suizidmortalität. Die Gesamtkrebssterblichkeit der Männer liegt deutlich unter dem Durchschnitt, ohne dass eine bestimmte Tumorlokalisation ausgesprochen selten wäre. Thun 100'000 Einwohner (1980), davon 37% in der Stadt Thun. Probleme: 0' 9 eventuell zerebrovaskuläre Tode. a. Milch- und Viehwirtschaft) . Relativ häufig sind auch Berufe aus Metall- D1. Charakteristika und Gesundheitsprobleme der Regionen 29 und Maschinenindustrie sowie dem Baugewerbe. Armeebetriebe. Starkes protestantisches Übergewicht.

A. Frauen) und zerebrovaskuläre Tode. Validität der Totenschein-Ausfüllung. ); überhäufige Verwendung der ICD-Rubrik 794 (<. Auch sonst besteht eine Tendenz zur Bevorzugung wenig spezifischer Todesursachen (vgl. unten). Eine der am stärksten durch den Industriesektor geprägten Regionen der Schweiz. Metall- und Maschi- 27 D1. Charakteristika und Gesundheitsprobleme der Regionen nenindustrie, Uhrenherstellung; ungünstige Arbeitsmarktentwicklung nach 1970.

Download PDF sample

Atlas der Krebsmortalität in der Schweiz 1970–1990 by Dr. med. Georges Schüler, Dr. phil. II Matthias Bopp (auth.)


by Ronald
4.5

Rated 4.62 of 5 – based on 7 votes